Der Friedenswinter 2014/2015 ist beendet.

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
mit der Demonstration am 10. Mai in Berlin ist der Friedenswinter beendet. Somit schließt auch das Büro des Friedenswinters und die Mailinglisten werden nicht mehr bedient.
Wir bedanken uns bei allen die sich am Friedenswinter beteiligt und zu den erfolgreichen Aktionen beitragen haben. Besonders bedanken wir uns bei unseren Spender_innen die erst die Realisierung des Friedenswinter ermöglicht haben.
Wer sich einen Überblick über unsere Aktivitäten verschaffen will, kann dies weiterhin auf der Webseite des Friedenswinter tun. Sie wird zwar nicht mehr aktualisiert werden, da das Projekt beendet ist, aber online bleiben.
Auch das Archiv der Mailingliste friedenswinter steht weiterhin zur Verfügung unter: https://lists.riseup.net/www/arc/friedenswinter. Es können nur keine Mails mehr über die Liste verschickt werden.
Das Archiv für friedenswinter-nrw gibt es unter: https://lists.riseup.net/www/arc/friedenswinter-nrw
Ebenso wird auch die Email-Adresse aufgelöst.
Wer weiter Infos über Friedensaktivitäten haben möchte, dem empfehlen wir den umfassenden Terminkalender zu Friedensaktivitäten auf der Seite des Netzwerkes Friedenskooperative: http://www.friedenskooperative.de/
Dort können auch eigene Veranstaltungen eingetragen werden. Hier gibt es auch Hinweise zu weiteren Webseiten aus Gruppen und Initiativen aus der Friedensbewegung.
Die Kooperation für den Frieden verschickt auch einen Info-Verteiler, in den mensch sich hier: http://www.koop-frieden.de/aktuelles/info-verteiler.html eintragen kann.
Die DFG-VK hat unter: https://www.dfg-vk.de/aktuelles/aktuelle-artikel/ eine Zusammenstellung/Verlinkung von Internet-Artikeln zu Frieden und natürlich nicht zu vergessen die Nachdenkseiten http://www.nachdenkseiten.de, das Erscheinen eines neuen Artikel kann dort auch abonniert werden.
Auch wenn unser gemeinsames Projekt Friedenswinter nun beendet ist, werden wir in unseren Organisationen und Initiativen weiter für den Frieden aktiv bleiben und hoffen Euch zahlreich bei den nächsten Friedensaktionen wiederzusehen.
Friedliche Grüße
Die Teilnehmer_innen aus dem Koordinierungskreis an der letzten Telco desselben am 21.05.2015 um 18:00 Uhr

Auf nach Berlin!

Vielfältige Aktionen zum Tag der Befreiung: „Nie wieder Faschismus und Krieg“ sind die einigende Herausforderung.

Auf der Aktionskonferenz des Friedenswinters, am 14.3.2015, die mit mehr als 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgesprochen gut besucht war, wurde nach einer intensiven, solidarischen, teilweise auch kontroversen Diskussion einvernehmlich der folgende Beschluss gefasst:

Beschluss der Aktionskonferenz zum „Tag der Befreiung“ Weiterlesen

Wie rechts ist der Friedenswinter in Neubrandenburg?

Nordkurier, 20. Januar 2015

Seit einem Jahr gehen regelmäßig Neubrandenburger für den Frieden auf die Straße. Ein Experte sieht bei den Kundgebungen aber auch eine andere Dimension. Was unterscheidet die Montagsdemos in der Viertorestadt von den Pegida-Kundgebungen in Dresden und anderen Städten? Auf den ersten Blick nicht sehr viel. Seit einem Jahr raufen sich montags etwa ein Dutzend Neubrandenburger auf dem Marktplatz zusammen. Nach dem Motto „Frieden schaffen ohne Waffen“ demonstrieren gegen die bewaffneten Konflikte in Syrien, im Nahen Osten und in der Ukraine. Rassismus und Ausländerfeindlichkeit, sagen die Montagsdemonstranten, würden in ihren Reihen keinen Nährboden finden.

Artikel im Nordkurier vom 20.1.2015

Erfolgreiche Friedensdemonstration vorm Bundespräsidialamt

Pressemitteilung vom 13. Dezember 2014

Erfolgreiche Friedensdemonstration vorm Bundespräsidialamt Bündnis „Friedenswinter“ höchst zufrieden mit Teilnahme und Beiträgen Berlin. Über 4.000 Friedensbewegte demonstrierten unter dem Motto „Verantwortung für unser Land heißt: Nein zu Krieg und Konfrontation“ für Frieden, Abrüstung, zivile Konfliktlösungen und humanitäre Hilfe und gegen eine Militarisierung der deutschen Außenpolitik. Sie marschierten vom Berliner Hauptbahnhof zum Amtssitz des Bundespräsidenten, dem Schloss Bellevue. Zwei Theologen setzten sich kritisch mit Redebeiträgen Gaucks auseinander, in denen er wiederholt forderte, Deutschland müsse sich mit mehr Truppen, dem Ausbau der Rüstungsproduktion und des Exports von Waffen weltweit verstärkt engagieren sowie die Ausgaben für Bundeswehr erhöhen. Das bringe die innere und äußere Militarisierung voran, kritisiert der „Friedenswinter 2014 /2015“. Weiterlesen